Informatik Protokoll
Sonntag, 21. September 2008
Java
Samstag, 19. Januar 2008
Letze Informatikstunde (Do, 17.01.2008) haben wir uns mit dem „großen Bruder“ von JavaScript beschäftigt- Java!!!
Anfangs mussten wir nur die Entwicklungsumgebung von Java von Sun installieren. Zusätzlich war es nötig, die „Path-Angabe“ für Windows zu ergänzen.
Danach probierten wir mit dem „JavaEditor“ die Erstellung eines einfachen „Hello World“ Programms.
Stundenprotokoll
Mittwoch, 12. September 2007
12. September 2007
In der letzen Informatikstunde haben wir uns mit der Installation von unserem eigenen Media-Wiki befasst.
Diese war bis auf einige Punkte leicht und mit einigem Grundwissen bzgl. Computer und ein wenig Zeitaufwand (1-2 Stunden) machbar.
Eine gute Anleitung zum Thema Installation eines Media-Wiki unter Windwos gibt es bei http://wiki.htldornbirn.vol.at/index.php/WIKI-Installation_unter_Windows .
Zur Installation benötigt man des weiteren das XAMPP-Paket welches die verschiedenen Umgebungen bereitstellt, welche man für das Ausführen eines Media-Wikis braucht. Das eigentliche Media-Wiki Paket ist unter MediaWiki.org zum Download erhältlich.
Stundenprotokoll
Sonntag, 10. Juni 2007
Letzte Stunde haben wir uns wieder mit Java Script beschäftigt, genauer gesagt mit FOR-Schleifen. Diese führen eine Aktion so lange durch, bis eine vorher festgelegte Anzahl an Durchläufen erreicht ist.
Hier ein einfaches Beispiel, um die Summe der Zahlen von 1 bis 10 auszurechnen:
var i=1, summe=0; <– Hier werden die Variablen deklariert
for(i=1;i<=10;i++) <–Hier werden die Bedingungen festgelegt, i++ heißt nichts anderes als i=i+1, i– entspricht i=i-1
{
summe=summe+i;
}
document.write(„Die Summe lautet: „, summe); <– Hier wird das Ergebnis ausgegeben
Dazu haben wir 4 Beispiele programmiert. Einmal ein Skript, dass die Summe der Zahlen von 1 bis 10 ausrechnet (siehe oben), zwei Skripte, die die Summe der Zahlen von 1 bis 91 und umgekehrt ausrechnen und ein Skript, dass die Summe zweier beliebiger Zahlen, die vom Benutzer eingegeben werden ausrechnet.
Hier der Code für die Summe der Zahlen von 1 bis 91:
var i=1, summe=0;
var schritte=0;
for (i=1;i<=91;i=i+10)
{
summe=summe+i;
schritte=schritte+1;
alert(„Die Summe der “ + schritte + „. Zahlen ist “ + summe);
}
document.write(„Die Summe der Zahlen von 1 bis 91 ist: „, summe);
Um die Summe der Zahlen von 91 bis 1 auszurechnen, muss man bei „For (…)“ statt „i=1;i<=91; i=i+10″ einfach „i>=1;i=i-10″ schreiben.
Beim letzten Skript haben wir ein Formular erstellen müssen, in welchem der Benutzer dann 2 Zahlen eingibt, deren Summe der Computer ausrechnet:
Der Code dafür ist schon ein wenig umfangreicher:
<html>
<head>
<title>script06</title>
<meta name=“author“ content=“Administrator“>
<script type=“text/javascript“ language=“Javascript“>
function fsumme(anfang,ende)
{
var a=parseFloat(anfang), b=parseFloat(ende), i=0,summe=0;
for (i=a;i<=b;i++)
{
summe=summe+i;
document.formsumme.ausgabe.value=“Die Summe der Zahlen von „+ a+ “ bis „+ b+ “ ist „+ summe+ „.“;
}
}
</script>
</head>
<body>
<form name=“formsumme“>
Geben Sie einen Startwert ein: <input type=“text“ name=“anfang“ /><br /><br />
Geben Sie einen Endwert ein: <input type=“text“ name=“ende“ /><br /><br />
<input value=“Summe“type=“button“ name=“berechnen“ onClick=“fsumme(anfang.value,ende.value)“ /><br /><br />
<input type=“text“ name=“ausgabe“ size=“150″/><br/><br />
</body>
</html>
Informatik-Protokoll
Montag, 4. Juni 2007
Letzte Stunde haben wir uns mit dem frei erhältlichen Audio-Schnittprogramm Audacity (http://audacity.sourceforge.net/) beschäftigt. Wir haben nämlich mit den anderen Schülern der 6A im Rahmen eines Projektes, ältere Leute des Pflegeheims Sene Cura zum Thema „Kommunikation damals und heute“ befragt. Die Gespräche haben wir mit einem digitalen Aufnahmegerät aufgezeichnet. Die daraus gewonnenen Rohdateien mussten wir am Computer noch auf die wesentlichen, auch für andere interessante Abschnitte zuschneiden.
Die Bedienung von Audacity ist relativ einfach, und auch für Leute mit weniger Computerkenntnissen machbar. Wir hatten nur zwei Probleme im Lauf unserer Arbeit, die sich aber leicht beheben ließen. Einmal war die Übertragungsrate vom Server zu niedrig, weshalb sich jeder die Audiodateien in sein Homelaufwerk kopieren musste, dann hatten wir das Problem, dass Audacity standartmäßig ohne mp3-Encoder kommt. Dass ließ sich aber ebenfalls leicht beheben, indem man den frei erhältlichen Lame-Codec aus dem Internet runterläd und in Audacity einbindet.
Stundenprotokoll vom 30.April 2007
Sonntag, 6. Mai 2007
Da wir am Montag, den 30. April bis halb sechs Informatik hatten, konnten wir uns ausführlich mit JavaScript beschäftigen.
Diesmal lernten wir die Funktion und Anwendung von While-Schleifen mit Anfangsbedingungen.
Unser neu erworbenes Wissen probierten wir sogleich an einem einfachen Skript zum Ausrechnen der Summe von ganzen Zahlen aus:
function fsumme(zahl)
{
var zahl, zaehler, summe; //Hier werden die Variablen definiert.
summe=0;
zaehler=0; //Summe und Zaehler auf Null setzen.
while (zaehler<zahl) //Solange der Zaehler kleiner als die eingegebene Zahl ist wird das Programm ausgeführt
{
zaehler=zaehler+1; //Zaehler wird um 1 erhöht
summe=summe+zaehler; //Summe wird um den Zähler erhöht
}
document.summe.ausgabe.value = „Die Summe der ganzen Zahlen von 1 bis “ + zahl + “ ist “ + summe + „.“;
}
Als zweite Aufgabe haben wir ein Skript erstellt, welches ermittelt, in wie viele Banknoten bzw. Münzen man einen Geldbetrag spalten kann. Bei 45 € wären das zum Beispiel zwei 20€ Scheine und ein 5€ Schein.
Das Ganze funktioniert mit Hilfe mehrerer While-Schleifen. Dem Betrag wird jeweils so oft der höchst mögliche Banknotenwert abgezogen, bis es nicht mehr möglich ist, dann kommt der nächst kleinere Wert dran. Dieser Vorgang wird so oft ausgeführt, bis kein Restbetrag mehr vorhanden ist.
Zur Veranschaulichung jetzt ein Flussdiagram dazu(Ich habe der Einfachheit halber nur eine While-Schleife für einen 20€ Schein erstellt, in Wirklichkeit sind es viel mehr Schleifen.):
Jetzt noch der Quellcode der Funktion:
function fwechsel(betrag)
{
var ausgabe20 = 0;
var ausgabe10 = 0;
var ausgabe5 = 0;
var ausgabe2 = 0;
var ausgabe1 = 0;
while (betrag >=20)
{
ausgabe20 = ausgabe20 + 1;
betrag = betrag – 20;
}
document.geld.ausgabe20.value = ausgabe20;
while (betrag >=10)
{
ausgabe10 = ausgabe10 + 1;
betrag = betrag – 10;
}
document.geld.ausgabe10.value = ausgabe10;
while (betrag >=5)
{
ausgabe5 = ausgabe5 + 1;
betrag = betrag – 5;
}
document.geld.ausgabe5.value = ausgabe5;
while (betrag >=2)
{
ausgabe2 = ausgabe2 + 1;
betrag = betrag – 2;
}
document.geld.ausgabe2.value = ausgabe2;
while (betrag >=1)
{
ausgabe1 = ausgabe1 + 1;
betrag = betrag – 1;
}
document.geld.ausgabe1.value = ausgabe1;
}
Protokoll vom 19.03.2007
Sonntag, 25. März 2007
In der letzten Informatikstunde haben wir damit begonnen, uns mit JavaScript zu beschäftigen. Java Script ist eine einfache Programmiersprache, deren Quelltext direkt in eine HTML-Datei geschrieben wird und im Browser ausgeführt wird.
Für eine HTML-Datei mit Java Script, muss man im head-Bereich ein <script language=“JavaScript“> einfügen. Dann kann man in JavaScript weiterschreiben und wenn man fertig ist, schließt man den Befehl mit </script>.
Damit der Computer weiß, wo ein Befehl zu Ende ist, muss nach jedem JavaScript-Befehl ein Semikolon stehen.
Hier einige einfache Befehle in Java Script:
document.write(”Text”); –>gibt Text im HTML-Dokument aus
var variable1, variable; –> hiermit werden Variablen deklariert
variable1 = Wert; –> weist einer bereits deklarierten Variable einen Wert zu. Der Wert kann eine Zahl(zB: 4.3, 2), eine Zeichenkette(zB: “Hallo”) oder auch eine benutzerdefiziente Eingabe sein
variable1=prompt ("Gib hier den Text ein", " "); –> mit diesem Befehl kann der Variable variable1 eine Zeichenkette zugewiesen werden, die der Benutzer in dem erscheinendem Fenster eingibt
Bevor man Variablen mit Zahlen verwenden kann, muss man diese noch entweder in eine Fließkommazahl oder in einen Integer umwandeln.
Befehle für:
Integer: parseInt(Zahl)
Fließkomma: parseFloat(Zahl)
Beispielskript zum Addieren von zwei Zahlen:
<html>
<head>
<title>asdf</title>
<script language=“javascript“>
var zahl1, zahl2, zahl3;
zahl1=prompt(„Zahl1″, „x“);
zahl2=prompt(„Zahl2″, „x“);
zahl3=parseFloat(zahl1) + parseFloat(zahl2);
document.write(zahl1 +“ + „+ zahl2 +“ ist “ + zahl3);
</script>
</head>
</hmtl>
Weiters haben wir uns letzte Stunde mit Schleifen beschäftigt, welche ein wichtiges Element von JavaScript sind.
Hier ein kleines Beispielskript. In diesem wird abgefragt, was jemand trinken will, wenn er Bier wählt, setzt das eine If-Schleife in Gang, die Abprüft, ob er schon 16 ist.
Die Befehle dafür:
== gleich
< kleiner
<= kleiner gleich
> größer
>= größer gleich
!= ungleich
<html>
<head>
<title>16 – ja/nein</title>
<script language=“javascript“>
var alter, getränk;
getränk=prompt(„Möchtest du Saft oder Bier? „, „x“);
if (getränk ==“Saft“ || ==“saft“)
{
alert („Viel Spaß!“)
}
else if (getränk ==“Bier“ || ==“bier“)
alter=prompt(„Wie alt bist du?“, „x“);
if (alter >=“16″)
{
alert („Hier dein Bier!“)
}
else if (alter <“16″)
{
alert („Du bist zu jung!“)
}
</script>
</head>
</html>
Flussdiagramm zum Saft/Bier-Beispiel:
saft_bier.gif (Copyright 2007- Sebastian Klein)
Stundenprotokoll vom 05.03.2007
Sonntag, 18. März 2007
18.03.2007
In der letzten Informatikdoppelstunde haben wir uns mit dem Thema Verschlüsselung befasst. Wir hatten die Aufgabe bestimmte Begriffe aus der Verschlüsselung in Wikipedia zu suchen und mit Excel eine kleine .xls Datei zum Ver- & Entschlüsseln von Wörtern nach der Caesarmethode zu machen. Ich habe mir diese Aufgabe mit Clemens geteilt. Er hat die Begriffe gesucht und ich die xls Datei erstellt.
Folgende Begriffe waren zu suchen:
Klartext = Text einer unverschlüsselten Nachricht, durch Verschlüsselung wird aus Klartext Geheimtext
Geheimtext = verschlüsselter Text
Verschlüsselungsverfahren = Kryptosystem, ist ein Verfahren, bei dem mittels Parameter, ein Klartext in einen Geheimtext verwandelt werden kann und wieder zurück
Substitutionsverfahren = Verfahren, bei dem ein Zeichen des durch ein anderes ausgetauscht wird
Monoalphabetische Verschlüsselungsverfahren = ein Zeichen wird durch ein anderes ersetzt, es wird für jedes Zeichen des Klartexts stets dasselbe Geheimtextzeichen verwendet.
Polyalpabetische Verschlüsselung = wie monoalphabetische Verschlüsselung, nur das für ein Zeichen des Klartexts mehrere Geheimtextalphabete verwendet werden
Symmetrische Verfahren = zum ver- und entschlüsseln wird derselbe Schlüssel verwendet
Asymmetrische Verfahren = private + public Key, lassen sich beide voneinander ableiten, allerdings nur beim Wissen diverser Parameter, zur Verschlüsselung wird öffentlicher zu Entschlüsselung aber der private Schlüssel benutzt. Bsp: man kennt den Schlüssel von jemandem, schickt ihm eine Nachricht, die nur der Empfänger entschlüsseln kann,
Transpositionsverfahren = Zeichen des Klartext bleiben bestehen, werden nur neu angeordnet.
Hier eine kleine Erklärung wie die Verschlüsselung mit Excel einfach zu bewerkstelligen ist:
Man brauch für jeden Buchstaben ein Feld (zb: A1). Weiters braucht man noch ein Feld, wo eingegeben wird, um wie viele Zeichen der Buchstabe verschoben werden soll(zb: B1). Die Verschlüsselung erfolgt mit der Eingabe von zwei kleinen Anweisungen in ein neues Feld (zb:C1): „=ZEICHEN(((CODE(A1))+(B1)))“- Fertig! Wenn man jetzt einen Buchstaben in A1 eingibt und in B1 eine Zahl wird der Buchstabe jeweils um diesen Wert von B1 verschoben.

Stundenprotokoll
Montag, 27. November 2006
Am 20.11.2006 hatten wir 2 Doppelstunden Informatik, weil die letzten beiden Male ausgefallen sind. Im ersten Teil des Unterrichts haben wir unsere Versuche mouz.de nachzubauen beendet und präsentiert. Manche hatten schon fast eine idente Website, während andere erst ein ungefähres Tabellenmodell hatten.
Nachden wir unser kleines Projekt „mouz.de“ beendet hatten, widmeten wir uns unserer ersten wirklichen Website. Als erstes haben wir theoretisch besprochen, wie man so ein Projekt plant und umsetzt. Dazu haben wir einen Zeitplan erstellt, den wir in den folgenden Informatikstunden Schritt für Schritt ausführen.
1. Schritt: Entwurf der Startseite
2. Schritt: Entwurf der einzelnen Seiten mit Desgin (Bilder, …)
3. Schritt: Überlegungen zur Navigationsstruktur
4. Schritt: Planung einer Style-Sheet Datei
5. Schritt: Planung und Festlegung der Ordnerstruktur
——————————————–
6. Schritt: Materialsammlung
7. Schritt: Realisierung der obigen Aufgaben
8. Schritt: Zusammenführung der Dateien
9. Schritt: Upload
10. Schritt: Fehlerkontrolle
11. Schritt: Korrektur
12. Schritt: Erneuter Upload
Bis Schritt 5 sind wir am 20.11. gekommen, wobei wir für jeden Schritt etwa eine halbe Stunde gebraucht haben.
Die Punkte 6-12 benötigen je nach Umfang der Seite und der Fehler (Schritt 10-12) unterschiedlich viel Zeit, wobei Schritt 6 und 7 die meiste Zeit benötigen werden. Wenn sich jeder an das Namesschema hält sollte Schritt 8 in einer halben Stunde fertig sein. Upload und Fehlerkontrolle sind nicht mehr so zeitaufwendig.
Ein Projektplan ist bei jedem größeren Projekt, egal ob bei Webseiten, Präsentationen, Veranstaltungen wichtig, um nicht wichtige Punkte zu übersehen und damit das Projekt nicht damit endet, dass alle den selben Schritt gemacht haben und andere langweilige, aber trotzdem wichtige Schritte nicht gemacht wurden.
Stundenprotokoll
Montag, 30. Oktober 2006
Heute haben wir uns weiter mit CSS beschäftigt. Wir haben versucht eine Website halbwegs nachzubauen. Das ist uns jedoch (noch) nicht gelungen.
Die Arbeit von mir und Clemens ist schon zum großteil fertig, allerdings sind wir nicht ganz fertig geworden. Die Website http://www.mouz.de welche wir nachbauen müssen, besteht aus Tabellen die alle ein unterschiedliches Format haben.
Mit Hilfe von CSS mussten wir dann die Seiten nachbauen.
Aufgrund der Tatsache dass die CSS-Datein von einigen letzte Woche nicht funktionierten, besprachen wir wo der Fehler liegt und wie man seine Homepage mit Hilfe von http://www.w3.org auf die Einhaltung der Webstandarts überprüfen kann.
Leider hab ich meine Homepage von letztem mal nicht mehr finden können. Ich glaube aber sie ist jetzt auf http://www.schueler.gympurkersdorf.ac.at/step1/.






